Willkommen bei Perma Kultur Partner
Wer ist Perma Kultur Partner?

Meine Vision ist wertvolles Essen aus artenreichen Ökosystemen, also Nahrungsmittelanbau inmitten der Vielfalt des Lebens, in Gärten und auf Äckern, zubereitet in unseren Küchen und in der Gastronomie. Deshalb habe ich Perma Kultur Partner gegründet.
Das Problem
- Einer der Hauptverursacher für den extremen Rückgang der Artenvielfalt ist die Landwirtschaft mit ihren zum Teil riesigen, pestizidverseuchten Monokulturen.
- Unsere gewohnte Ernährung aus tierischen Produkten mit Getreide- und Zuckerreichtum und dem Beiwerk aus jährlich gesäten Gemüsepflanzen fördert diese Art von Landwirtschaft,
- Hindernisse für Veränderung sind die Entfremdung von der Natur und unser wachstumsorientiertes Wirtschaftssystem.
Meine Überzeugung
- Artenvielfalt und stabile Ökosysteme in der Landwirtschaft sind möglich.
- Wir Menschen können lernen, unsere nichtmenschlichen Mitlebewesen in der Natur – Pflanzen, Tiere, Pilze, Mikroorganismen – zu schätzen. Und zwar wegen ihres Eigenwertes und wegen ihrer faszinierenden kooperativen Lebensweise. Wir können lernen, mit ihnen gemeinsam zu leben.
- Wir können lernen, unsere Ernährung pflanzenbetonter zu gestalten und die Produkte von Bäumen, Sträuchern und mehrjährigen Stauden auf zukünftigen habitatreichen Äckern zu genießen.
- In Gärten, auf Äckern und in der Stadt können Pflanzen, von denen wir Teile essen, in einem sie fördernden Sozialgefüge angebaut werden.
Meine Vision
- Landwirte – gemeinsam mit ihren Verpächtern – sorgen für Strukturreichtum auf ihren Flächen. Zum Beispiel durch Hecken, Gehölze, Bäume, Feldraine mit heimischen Wildpflanzen, artenreiche und mosaikartig gemähte Wiesen, Viehweiden, Wasser, Totholz und Lesesteinhaufen oder Trockenmauern
- Humusaufbau, pestizidfreie Anbaumethoden und Kreislaufwirtschaft sowie Weidetierhaltung mit lokaler Schlachtung werden selbstverständlich.
- Gastronomiebetriebe werden Multiplikatoren und bieten kreative Speisen aus Produkten artenreicher Landwirtschaft an – lokal und saisonal.
Die Umsetzung
- Lokale Kooperationen zwischen Nahrungsmittelerzeugern und Gastronomiebetrieben sollen aufgebaut werden, Dabei denke ich auch an verarbeitende Betriebe als Verbindungsglied. Winzer, Händler, Direktvermarkter, Erzeuger von samenfestem Saatgut und Gemüsegärtnereien sollen langfristig miteinbezogen werden.
- Betriebe, die sich bereits um Artenreichtum bei der Lebensmittelerzeugung und -verarbeitung bemühen, werden hier auf meiner Website vorgestellt.
- Biologische Wissensvermittlung auf der Website ist im Aufbau – in Kooperation mit wissenschaftlichen Institutionen.
- Wirtschaftlichkeit ist essentiell. Von den Ideen der Postwachstumsökonomie sind wir leider noch weit entfernt. Deshalb brauchen wir derzeit noch rentable Kompromisse wie z.B. Agroforstsysteme mit Keylinedesign.
